Angebot

Einzeltraining, um in Mensch und Hund das "Einander - Verstehen" anzulegen

Einzeltraining, Problemlösung

Einzeltraining, leistungsorientierte Förderung

Beratung für alle Lebenslagen mit Hund

 

Hausbesuche

 

 

 

                   

       

 

Die Welpenerziehung

   

basiert, wie auch die Erziehung bei erwachsenen Hunden, auf den natürlichen, angeborenen 

Verhaltensweisen eines Hundes. Wir machen uns die für uns Menschen wünschenswerten 

Anlagen zunutze.

Ein Beispiel:

Ein Wolfswelpe würde niemals einfach von seinem Rudel weglaufen, da er sonst keine

Überlebenschance hätte. Deshalb läuft ein Welpe nicht weg. Bringe ich es nun als Mensch fertig,

diese Anlage durch für Hunde verständliches Handeln zu erhalten, wird mein Hund bei mir

bleiben und mir nicht weglaufen. Dazu brauche ich keinerlei Bestechung in Form von Futter oder...

Der Hund tut es, weil er sich selbst dafür entschieden hat und er sich so am sichersten 

und wohlsten fühlt.

 

Obedience

   

ist im Grunde das, was man früher mit dem Begriff "Unterordnung" verbunden hat.

Die heutigen moderneren Gehorsamsübungen gehen jedoch ein großes Stück weiter.

Jeder kennt das "Hundeplatzgebrüll", das ist out ! Gott sei Dank !

Hunde hören ja nun einmal wesentlich besser als Menschen. Dann muss ich ihnen doch nicht 

auch noch etwas zubrüllen. Ausführen wird kein Hund etwas besser oder schlechter aufgrund 

der Lautstärke. Nein, meine Konsequenz ist das, was zählt. Aber eines der größten Probleme in der Hundeerziehung ist die Tatsache, dass viele Menschen, die sich um Konsequenz bemühen,

gar nicht merken, dass sie trotzdem inkonsequent sind. Oft stellen sich Situationen für einen 

Menschen einfach anders dar, als für einen Hund. 

Daraus resultiert dann die "unterschiedliche Interpretation".

 

Gruppentraining

 

ist enorm wichtig. Klar, übe ich erst mit wenig Ablenkung einzelne Sequenzen, die der Hund

lernen soll. Aber die Aufmerksamkeit und Konzentration von meinem Hund zu bekommen, obwohl

noch andere Hunde anwesend sind, ist schon wieder eine weitere Herausforderung. Außerdem hat es

natürlich auch mit Spaß und Geselligkeit zu tun. Man lernt ja auch in vielerlei Hinsicht durch Zuschauen. Zusammen lacht und "leidet" es sich einfach besser.

 

Stadttraining

 

"...zu Hause klappt das immer" - jaaaaa, zu Hause.

Erst wird in Ruhe gelernt, anschließend wird die Ablenkung verstärkt, bis es z.B. möglich ist, auf

dem Weihnachtsmarkt dem Hund ein ruhiges "Platz" zu geben, sich dann eine Bratwurst zu kaufen

und diese mit Genuss neben seinem ruhig liegenden Hund zu verzehren...

 

Clickertraining

 

den richtigen Einsatz des Clickers erlernen. Setzt man ihn falsch ein, ist er entweder:

unnütz oder sogar kontraproduktiv. Man erreicht dann das Gegenteil dessen, was man wollte.

Wird er richtig eingesetzt, ist er eine unglaublich gute Möglichkeit, den Hund zu trainieren.

Wofür auch immer.

 

Dogdance

 

macht einfach Spaß. Tricks und Folgen mit Hund üben und später sogar mit Musik "aufpeppen".

Dabei braucht man nicht einmal tanzen zu können oder zu wollen. Es heißt halt so.

Einen wunderbaren Nebeneffekt hat diese Arbeit zusätzlich: Sie macht den Hunden sehr viel

Freude und gleichzeitig lernen diese, sich mit Enthusiasmus ihrem Menschen anzubieten.

 

ART

 

hat eine eigene Seite auf dieser HP.

 

Vorbereitung auf Prüfungen

 

muss man nicht erklären. Es wird halt trainiert, was gebraucht wird. 

Ebenso für Leistungssport. Es kommt darauf an, wie weit die Teams sind.

Es gibt immer noch etwas zu verbessern.

 

 

                                                             Tel : 0162 267 3535